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Piadina

Die „Piada“ oder „Piadina“ kann mit Recht als die typischste unter den romagnolischen Spezialitäten bezeichnet werden. Giovanni Pascoli beschrieb sie als „die nationale Speise aus der Romagna“ (Rezept Piadina).

Sie ist ein rundes, ungesäuertes Fladenbrot, das aus Schweineschmalz, Mehl, Salz und Wasser besteht. Der Teig wird mit der Hand und mit dem Nudelholz ausgerollt und auf einem „Testo“ (eine dafür vorgesehene Terrakotta-Pfanne mit niedrigem Rand) bzw. auf einer normalen Pfanne oder Eisenplatte gebacken.

Form und Dicke sind von Stadt zu Stadt verschieden. In der Provinz Ravenna und Forlì-Cesena misst die Piadina ca. 20 cm im Durchmesser und ist 1cm dick. In der Rimini-Gegend dagegen ist sie tendenziell dünner (und wird daher „Sfogliata“, d.h. Eiernudelteiggebäck genannt), aber mit größerem Durchmesser.

Es kann während der Mahlzeit als Ersatz für Brot verzehrt werden, aber in der Regel wird die Piadina zusammengeklappt und mit Wurstwaren, Käse und Gemüse belegt, oder auch mit Creme und Marmeladen und aus der Hand gegessen. Sie kann auch zusammen mit Rotwein serviert werden, z.B. mit einem guten Sangiovese.

Bearbeitet von der Online-Redaktion

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Zuletzt geändert: 26/09/2014

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