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Romagnolische Piadina („la piadèna") und Crescione („carson" oder „casòun”)

Piadina

Der Piadinateig besteht aus Mehl, Schweineschmalz, Bikarbonat, Salz und Milch. In der rustikalen Version wird sie ohne Schmalz geknetet und mit Wasser anstatt Milch versetzt.

Am besten schmeckt die Piadina warm: Es sollte spätestens 3 Minuten nach dem Backen an den sogenannten „Piadinerie“-Kiosken gekostet, wo die „Piadine“ von den „Azdore“ (den romagnolischen Frauen) zubereitet werden.

Zutaten für 4 Portionen
• 500 gr. Weißmehl;
• 75 gr. Schweineschmalz (oder 5 Löffel natives Olivenöl);
6 gr. Salz;
• 2 gr. Bikarbonat;
• 200 ml. Milch (oder lauwarmes Wasser)

Eine Mulde ins Mehl auf dem Küchenbrett formen, das Schmalz (oder das Öl) vermengen und Salz und Bikarbonat zugeben. Alles miteinander kneten und nach und nach lauwarmes Wasser zugießen, bis der Teig kompakt ist. Den Teig in 8 Kugeln teilen und 30 Minuten unter einem Geschirrtuch ruhen lassen.

Die Kugeln mit dem Nudelholz ausrollen, bis man 25 cm breite und 3-4 mm dicke runde Kreise bekommt. Inzwischen die Pfanne (aus Terrakotta, Gusseisen oder beschichtet) auf der Herdplatte erhitzen. Wenn sie warm ist, die Piadine darauf legen und einige Minuten beidseitig backen. Die Piadina nach Belieben belegen und zur Hälfte umklappen. Natürlich schmeckt sie sogar unbelegt!


Romagnolisches „Cassone” oder „Crescione”

Der „Crescione“ ist eine große Teigtasche, die die gleichen Zutaten und Garmethode wie die Piadina hat. Die „Crescioni“ werden mit Kürbis und Kartoffeln, Mozzarella-Käse und Tomaten, Spinat oder traditionell mit Kräutern gefüllt. Die Ränder des „Crescione“ werden in der Regel mit einer Gabel fest geschlossen.
Genau wie die Piadina werden die „Crescioni“ in einer Pfanne gebacken, bis die Oberfläche goldbraun wird.

Bearbeitet von der Online-Redaktion

Kontaktieren Sie uns: turismo@comune.ravenna.it

Zuletzt geändert: 25/11/2016

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